Keine Einigung über GEMEINSAME Variante am 04.07.2018.

Presseerklärung zu Übergabe dieser Ergebnisse an Bürgermeister am 23.07.2018:

Presseerklärung der Interessengemeinschaft B13 Laubenzedel (kurz: „die IG“)

Anlass:
Übergabe 2 Trassenvarianten „B13 neu“ an Herrn Bürgermeister Fitz zur Weiterleitung an und Bewertung durch das Staatliche Bauamt Ansbach im Rahmen des Projektes des BVWP 2030 „Umfahrung Schlungenhof“

Seit Monaten bewegen zwei Projekte die Bewohner von Laubenzedel und Schlungenhof. Zum einen die Pläne der Bahn die Laubenzedeler Bahnübergänge zu schließen und zu unter- oder überfahren, und zum anderen die im vordringlichen Bedarf der Bundesverkehrswegeplans 2030 enthaltene Verlegung der B13 auf die sogenannte Holzbauertrasse.

Die IG B13 Laubenzedel führte eine Informationsveranstaltung und Unterschriftensammlung in Laubenzedel durch (Altmühlbote v. 9.4.18). Über hier gemachte Äußerungen wünschte Herr Bürgermeister Fitz ein klärendes Gespräch (s. hierzu entsprechende Berichterstattung des Altmühlboten). Anwesend dabei waren auch die Vorsitzenden der Fraktionen im Stadtrat.
Im Ergebnis wurde unter anderem folgendes vereinbart. Laubenzedel organisiert ein Treffen mit Schlungenhof zur Erarbeitung von maximal 3 Varianten für die „B13 neu“. Diese Varianten wird Herr Bürgermeister Fitz dem Staatlichen Bauamt zur Bewertung vorlegen. Bürgermeister Fitz wird ein Treffen mit der Bahn organisieren und er sagte zu, dass die Stadt den Wunsch der Laubenzedeler zwei Bahnübergänge zu untertunneln und den Bahnübergang Kreisstrasse unverändert zu belassen unterstützen wird.

Am 4.7.2018 fand ein Treffen beider Ortsteile in Aue statt. Für jede Ortschaft wurde je eine Trassenvariante beschlossen, die noch einmal oder erstmalig in die Bewertung einbezogen werden sollte.

Vertreter von Laubenzedel und von Schlungenhof übergeben ihre jeweilig Variante heute an Bürgermeister Karl-Heinz Fitz
.
Ergebnis:

– Schlungenhof will die „Wintervariante“ bewerten lassen.

– Laubenzedel hat sich für die „ Kernstock-Variante“ entschieden.

Weder „Winter-“ noch Kernstockvariante“ sind aber Vorzugsvarianten der IG siehe Unterschriftenliste).

Wir finden nach wie vor eine Umgehung nicht sinnvoll und favorisieren die Nulllösung.

Die Hoffnung, das 12 Laubenzedeler und Schlungenhöfer Bürger in einer dreistündigen Sitzung den Spagat schaffen, ob die B13 verlegt werden soll und wenn ja wohin am besten ist einfach zu komplex und die Betroffenheit der verschiedenen Anwohner einfach zu unterschiedlich.

Das Treffen hat den direkten Dialog der beiden Ortschaften wieder in Gang gebracht und fand in freundschaftlicher und sachlicher Atmosphäre statt.

Laubenzedel, den 23.07.2018 .

Quelle:

Keine Einigung über GEMEINSAME Variante am 04.07.2018.Presseerklärung zu Übergabe dieser Ergebnisse an…

Gepostet von IG B13 Laubenzedel am Mittwoch, 1. August 2018

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